Selbstverteidigungs-Training für Krav Maga – ein voller Erfolg!

Krav Maga boomt, weltweit, national und regional. Dies ist auch wieder zu sehen am aktuellen Bericht von Montag, den 14. Januar 2019 des Bonner Generalanzeigers. Auf einer ganzen Doppelseite (S. 10-11.) geht es hier um das israelische Selbstverteidigungssystem  welches ursprünglich von Imi Lichtenfeld entwickelt wurde. So boomt dem Bericht nach auch in Tokio das Krav Maga Selbstverteidigungs-Training. Reißerische Aufmacher wie „Stell´Dir vor plötzlich zückt jemand vor Dir ein Messer“ schmücken den Artikel. Allerdings bringt es Dieser auch auf den Punkt; Krav Maga dient dazu die Orientierung zu behalten, die Umgebung bewusst wahrzunehmen. Krav Maga ist kein Fitnessprogramm und kein Kampfsport sondern eine Art zu Leben. Man benutzt Krav Maga nämlich täglich in erster Linie um Konflikte zu vermeiden. Erst wenn kein anderer Ausweg mehr bleibt, kann es eben auch die Flucht nach vorne bedeuten. In einem sogenannten „Faktencheck“ geht dieser Zeitungsartikel zum Thema Krav Maga auch auf das verschlechterte Sicherheitsgefühl der Bevölkerung ein, obwohl die Kriminalitäts-Statistiken sich nicht mit dieser Wahrnehmung decken sondern insgesamt sogar als rückläufig von 2003 zu 2017 zu betrachten sein sollen.  

Alles in allem ein gelungener Artikel, der zur weiteren Aufklärung beiträgt und Krav Maga in Deutschland weiter verbreiten wird.

Quelle:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/besser-leben/gesund/Auf-der-Straße-gibt-es-keine-Regeln-article4018708.html
General-Anzeiger, Montag 14. Januar 2019, Seite 10/11 Das Thema Selbstverteidigung Waffe am Hals, blaue Flecken und Kratzer am Schienbein. Krav Maga Trainingseinheiten können wehtun. Diese Form der straßentauglichen Selbstverteidigung entstanden in Israel, kommt erst zum Einsatz wenn die Option Weglaufen oder Deeskalation nicht mehr zur Verfügung steht.